Energiepolitik

Energieeffizienz-Richtlinie (EED) verschärft sich – so erfüllen Wohnungsbaugesellschaften die Vorgaben und sparen

Die aktualisierte Energieeffizienz-Richtlinie der EU erfordert, dass alle Wohnungsbaugesellschaften bis zum 1. Januar 2027 fernablesbare Wärme- und Wasserzähler haben.

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Die aktualisierte Energieeffizienz-Richtlinie der EU erfordert, dass alle Wohnungsbaugesellschaften bis zum 1. Januar 2027 fernablesbare Wärme- und Wasserzähler haben. Die Richtlinie verpflichtet auch dazu, jedem Bewohner monatliche Berichte über den Wärme- und Wasserverbrauch seiner Wohnung zu liefern und auf Basis der tatsächlichen Verbrauchsablesungen abzurechnen. Die Anforderungen beschränken sich nicht nur auf die Geräteinstallation: Wohnungsbaugesellschaften müssen kontinuierliche Datentransparenz bieten und eine faire, verbrauchsbasierte Kostenverteilung ermöglichen.

01Was bedeuten diese Anforderungen in der Praxis?

Fernablesung gemäß der Richtlinie bedeutet, dass Zähler automatisch Ablesungen an Cloud-Services senden, ohne dass Wartungsbesuche erforderlich sind. Monatliche Berichte müssen ein Standardbestandteil der Dienstleistungen von Wohnungsbaugesellschaften werden, und die Berichte müssen klare Zusammenfassungen des Verbrauchs, der Kostenauswirkungen und der Faktoren enthalten, die die Verbrauchsniveaus beeinflussen. Die verbrauchsbasierte Abrechnung erfordert, dass Wohnungsbaugesellschaften die Gesamtkosten genau auf wohnungsspezifische Rechnungen aufteilen können, wodurch die Ungerechtigkeit von Ausgleichsrechnungen beseitigt wird.

02Wie ClimaPri den Übergang vereinfacht

Wir bieten eine umfassende Hardware- und Software-Lösung, die die Einhaltung der Richtlinie unkompliziert macht. ClimaPris Auswahl an NB-IoT-, LoRaWAN- und M-Bus-Zählern ist für die Installation ohne umfangreiche Verkabelung konzipiert und eignet sich sowohl für Neubauten als auch für Renovierungsprojekte. Zähler sammeln zuverlässig Daten und übertragen sie automatisch an den myMetec-Cloud-Service.

Der Cloud-Service generiert automatisch die von der Richtlinie geforderten monatlichen Berichte. Bewohner sehen klare Diagramme des Wärme- und Wasserverbrauchs in ihrer Ansicht, während der Vorstand der Wohnungsbaugesellschaft Zugang zu einem Analytics-Dashboard erhält, das genaue Ablesungen für die gesamte Immobilie und jede Wohnung sowie fertige Abrechnungsdateien zeigt. Aus Echtzeitdaten entstehen zusätzliche Vorteile: Lecks werden sofort durch Alarme erkannt, und abnormes Verbrauchsverhalten ist leicht zu bemerken, bevor es zu einem teuren Problem wird.

03Projektmanagement läuft nach ClimaPris "Rundum-sorglos"-Modell

Der Prozess beginnt mit einer Erhebung, bei der bestehende Zähler und Datenübertragungsanforderungen ermittelt werden. Als nächstes liefert ClimaPri Geräte, übernimmt bei Bedarf die Installation und setzt das System in Betrieb. Wohnungsbaugesellschaften müssen nicht mehrere Subunternehmer koordinieren, da ClimaPri Geräte, Daten und Inbetriebnahme-Schulungen von einer Adresse aus abwickelt.

04Bewiesenes Einsparpotenzial

Wohnungsbaugesellschaften, die auf verbrauchsbasierte Wärme- und Wasserabrechnung umgestellt haben, reduzieren typischerweise ihren Verbrauch bereits im ersten Jahr um 10-25%. Wenn Echtzeitdaten Lecks und übermäßigen Wasserverbrauch sofort aufdecken, zahlt sich schon ein einziger verhinderte Wasserschaden für die Zähler-Investition aus. Zusätzlich geben genaue Verbrauchsdaten dem Vorstand begründete Grundlagen für die Planung von Energieeffizienz-Renovierungen.

05Nutzen Sie die Verpflichtung als Chance

EED ist nicht nur eine obligatorische Ausgabe, sondern eine Gelegenheit, die Kosten und den CO2-Fußabdruck von Wohnungsbaugesellschaften zu reduzieren. Mit unserer Lösung wird die Einhaltung der Richtlinie zu einem automatisierten Sparsystem, das den Verbrauch sichtbar macht und Bewohner zu energiebewussteren Entscheidungen führt.

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